Gründe eine Greeter-Destination
Eine neue Greeter-Destination zu Gründe ist kein Wunderwerk!
Wenn du deine Stadt liebst und sie Gästen zeigen persönlich aus deine Sicht zeigen willst, dann zögere nicht!
Du bekommt Hilfe von allen anderen Destinationen. Die Greeterfamilie ist eine internationale Gruppe, die nach dem Motto lebt: "Komm als Gast, geh als Freund!"
Das gilt auch für dich als Gründer einer neuen Greeter-Destination.
Tipps und Tricks
Wenn du eine neue Destination gründest, beachte Folgendes:
Du bist nicht alleine, wir helfen dir.
Vier Elemente sind wichtig als Bausteine deines Vorgehens:
- das Personal: Du brauchst ein paar Leute (Verwandte, Freunde, Bekannte), die mit dir die Begeisterung deines Unterfangens teilen.
- Die Kommunikation: Du wirst mit den Gästen, der IGA (International Greeter Association) DGA (Deutsch Greeter Association), den Mitgliedern deines Vereins, vielleicht Stadtverwaltung, Zeitungen u. Ä. kommunizieren müssen. Nur durch eine dynamische Kommunikation kannst du alle Teile des Puzzles zusammenhalten.
- Du brauchst eine Organisationsstruktur: Wie werden die Anfragen angenommen und weiter an die Greeter geleitet, welcher Greeter eignet sich für die Gäste, wie organisierst du dein Verein? Am einfachsten ist, wenn du zu Beginn einen nicht eingetragenen Verein gründest. Dazu benötigst du 3 Personen (eigentlich rechtlich nur 2, aber die IGA als eingetragener Verein ist die Dachorganisation und verlangt entsprechend bei der Anmeldung 3 Personen als Ansprechpartner). Als nichteingetragener-Verein hast du keine formellen Hürden zu überwinden. Allerdings ist es empfehlenswert, wenn du Vereinsversammlungen hältst, dass du das Besprochene protokollierst. Vielleicht änderst du später den Status in einen eingetragenen-Verein und dann wird beispielsweise das Protokoll der Gründungsversammlung verlangt. Es ist auch immer gut, wenn man bei Diskussionen sachlich argumentieren kann, und das geht in der Regel, wenn man die wichtigen Sachen schriftlich fixiert hat.
- Der öffentliche Auftritt: Du brauchst eine Webseite. Die kannst du selbst entwerfen und führen, einen eigenen Anbieter verwenden (es kommen Kosten auf, die meistens aus den Spenden abgedeckt werden) oder du lässt dich am Anfang in der Webseite der IGA unterbringen (Erfahrungswerte kannst du bei den Destinationen erfragen). Weitere öffentliche Auftritte sind Facebook, Instagram oder andere, die dir bekannt sind und nützlich erscheinen.
„Frisch also! Mutig an’s Werk!“
(Friedrich Schiller)




